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Auszug Inhaltsverzeichnis:
Gallersöd 30 östlich von Kirchweidach, Stadel „beim Gallersöder«
Goldau 18 bei Heldenstein westl. von Mühldorf, Tennensäule »beim Pfader«
Baumharn südl. von Tyrlbrunn bei Trostberg, Brettenkopf »beim Schwab«
Emmering 3 bei Tyrlaching westl. v. Tittmoning, Tennentor »beim
Zieglmaier«
Emmering 3, restaurierter Bundwerkstadel »beim Zieglmaier«
Emmering 3, restauriertes Tennentor »beim Zieglmaier“
Armutsharn 6 östl. v. Trostberg, Ständer am Tennentor »beim Schmidhuber«
Moosen 1 bei Tyrlaching, Tennentorbögen am Stadel »beim Oller«
Moosen 2, Bundwerk überm Stall »beim Mooser«
Hochmühl 65 nördl. v. Neuötting, Stadel der Hochmühle am Reischenbach
Ziegelberg, Lauterbachfilze 1, südl. von Rosenheim, Bundwerkknoten
Schabing 12 bei Engelsberg, Bundwerkknoten
Siedenberg 7, Datierung aus Fischen am Stadel »beim Schneider«
Gallersöd 30, Eckbrettenkopfbüge »beim Gallersöder«
Scheitzenham 1 bei Unterneukirchen, Bundwerkstadel »beim Scheitzenhamer«
IschI bei Seebruck, Drei Hasen an einem Tennentor aus Wallmoning
Niederperach 39 nordöstI. von Neuötting, Stadel »beim Liendlbauern«
Gallersöd 30, Brettenkopfbüge »beim Gallersöder«
Bogenberg bei Oberornau / Haag, versetzter Stadel »beim Bogenberger«
Amerang im Chiemgau, Freilichtmuseum, Bundwerk eines Stadels
Daring südlich von Laufen, Gitterbund »beim Bortuner«
Kalkofen 1 bei Schöffau nordwestl. v. Murnau, Giebelbund »beim
Nazibauer«
Vorderkirnberg 10 östlich von Rottenbuch, Giebelbund »beim Eidmann«
Bernried, Reitweg 2, östlich von Weilheim, Giebelbund »beim Gstupper«
Graswang 6 westlich von Ettal, Vorbund »beim Lutz«
Heilharn 6 bei Palling östlich von Trostberg, Tennentor »beim Moier«
29 Bilder: Dieter Komma 7 (Seiten 8/9,14,15,16,17,26,35); Eberhard Lantz
4 (42, 43, 45, IV); Volker Liedke 1 (5); Josef Sattler 1 (31); 16 Bilder
vom Autor.
Literatur: Wilhelm Neu, Giebelbundwerk; Rudolf Pfister,
Zimmermannskunst; Siegfried Schamberg, Bundwerkstadel beim Gallersöder.
Pannonia-Verlag, 1988, ISBN 3789701335, 9783789701337
Ausführungen bei Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Bundwerk
Bundwerk ist ein Begriff aus der Zimmermannskunst und bäuerlichen Baukultur vor
allem des 19. Jahrhunderts in Bayern und Österreich. Nach Blockbau und Fachwerk
ist das Bundwerk eine der am meisten verbreiteten Holzbautechniken. Dabei werden
Balken teilweise in Gitterform oder schräg über Kreuz verbunden. Damit wird vor
allem die Front- und Giebelseite bäuerlicher Wirtschaftsgebäude, sehr häufig die
Getreide-„Stadel“ von Vierseithöfen, geziert. |